Stand: 19.11.2020 

 

Übertragung von Sars-CoV-2 (Feuerwehreinsätze - Rettungshunde) - Stellungnahme des FLI 
über die Möglichkeit der Übertragung von Sars-CoV-2 von Mensch zu Hund und von Hund zu Mensc
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Kinderbetreuung für Tierärzte und Tierärztinnen

Auf eine schriftliche Anfrage beim  Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales zum Thema Kinderbetreuung im Ausnahmefall (Notbetreuung) für Tierärzte/Tierärztinnen erhielt die BLTK heute einen Rückruf vom Bürgerbüro des StMFAS. Dabei wurde die Auskunft erteilt, dass Tierärzte/Tierärztinnen zu den systemrelevanten Berufen bzw. zum Bereich der kritischen Infrastruktur gehören und damit ein grundsätzlicher Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung im Ausnahmefall (Notbetreuung) besteht. 

Ab dem 27.04.2020 bestehe dieser Rechtsanspruch – so das Bürgerbüro – auch dann, wenn nur ein Ehepartner den systemrelevanten Beruf "Tierarzt" / "Tierärztin" ausübe. Die Kitas in Bayern seien über diese Bewertung des Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales informiert worden. 

Sollten dennoch im Einzelfall Probleme bei der Realisierung der Kindernotbetreuung auftreten, sollen sich betroffene Eltern bzw. Alleinerziehende an das Bürgerbüro des StMFAS wenden.“ 

Der entsprechende Erklärungsvordruck für die Kindernotbetreuung ist dieser Nachricht als Anhang beigefügt sowie entsprechende FAQs zum Thema Kindertagesbetreuung finden Sie im nachstehenden Link. Bitte auf das Logo drücken: 



 

Aus Sicht des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft sind die im Nutztierbereich und für die veterinärmedizinische Grund- bzw. Notfallversorgung von Heimtieren tätigen Tierärzte, TFA und Tierpfleger als systemrelevant einzustufen. 

!!!Die tierärztlichen Praxen und Kliniken bleiben weiterhin geöffnet und tätig!!!




Empfehlungen des Bundesverbandes praktizierender Tierärzte e.V. veröffentlicht, die von den tierärztlichen Arbeitgebern / -innen beachtet werden müssen:

https://www.tieraerzteverband.de/bpt/aktuelles/meldungen/2020_03_19_fve-fecava-ratschlaege-ktp.php 


Mit den steigenden Fallzahlen von humanen Infektionen mit dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 stellt sich auch die Frage der Empfänglichkeit von Haus- und Nutztieren und deren möglicher epidemiologischer Bedeutung. Das Friedrich-Löffler-Insitut hat die aktuellsten Informationen auf seiner Homepage zusammengefasst: